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Anatomie

Männchen

Meine Worte

Was liegt am Glücke; ich trachte nicht nach dem Glücke, ich trachte nach meinem Werke.
Cleanternet

Cleanternet

vor 3 Monaten

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206 mal gelesen | 0 Kommentare
Die ungeheuerliche Stille.

Die ungeheuerliche Stille...

vor 4 Monaten

Ich kann wirklich verstehen wenn Leute an Gott glauben. Das macht es einfac... [weiter]

1117 mal gelesen | 19 Kommentare
Der Menschenkenner.

Der Menschenkenner.

vor 4 Monaten

"Am besten freilich wäre es ganz ohne Rolle, nur seine eigene Persönlichkei... [weiter]

382 mal gelesen | 0 Kommentare
Schiffsbruch

Schiffsbruch

vor 5 Monaten

Diese Erfahrung könnten auch Nicht-Seefahrer kennen.


Wilde Winde, raue Regen

stürmen meinem Schiff entgegen

peitschens Meer mit voller Macht;

nur das geht über meine Kraft


Es kommt fürs Schiff wies kommen muss

schon nach dem Donnern liegts im Bruch,

es bleibt nur eins, der Griff zur Plank,

die letzte Kraft erreicht das Land


Ein wildes Eiland, reich gedeckt,

die schönste Perl, doch gut versteckt,

ein ruhiger Platz zum Wundenlecken,

die Kraft liegt brach, muss mich verstecken


Nach langer Zeit im stillen Reigen

reifen mir die stärksten Feigen,

was lange währt, wird endlich gut,

bereit zur Prüfung ist der Mut


Ein neues Schiff, ein Seebezwinger,

ein überstarker Wellenspringer,

die alte Fahrt auf meinem Meer

zum selben Sturm, mit neuem Heer


Die letzen Zweifel weggeschenkt

bedingungslos ins Meer gesenkt,

giftig sind sie meinem Streben

den Höllenwind hinwegzufegen


Einer muss vonstatten gehen

doch glaube mir, ich bleib bestehen

der Sturm, er naht, zur letzten Fahrt,

das Schiff bäumt auf, das Holz bleibt hart.


Mit Wellen kreuz ich meine Klingen

vermag sie doch hinweg zuzwingen,

mein Meer wird ruhig, das Wasser flach

mir endlich lachts vom Himmelsdach.


mfg. Fishtank