Über den Autor
Anatomie
Männchen
Geboren am
15.04.1982Wohnt in
LuzernMeine Worte
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
Hochbegabt
vor 5 Monaten
Bazonline.ch: "Bei der Studienwahl teilte sich die grosse Gruppe der Faulen in zwei Hälften: In jene, die trotz aller Bequemlichkeit an Karriere und Geld dachten und jene, denen Karriereaussichten egal waren. Erstere studierten Wirtschaft oder Recht, die anderen Soziologie oder Geisteswissenschaften. Anstrengende, technische Studiengänge bleiben der kleinen Minderheit der Fleissigen und Hochbegabten vorbehalten."
Kommentare
SergeyEdge vor 4 Monaten
Zu welcher Gruppe gehören Wirtschaftschemie Studenten?? 

Unsichtbarde vor 4 Monaten
Über das Geheimnis des Erfolges kann ich nicht viel sagen, da er bei mir ausbleibt...
Es hängt natürlich vom Ziel ab, das man sich setzt, was man als Erfolg definiert. Wer glücklich ist, wenn er technische Probleme lösen kann, ist auch mit weniger Geld in dem Sinne erfolgreich.
Ich sehe das so, jeder Mensch hat 100 Punkte Fähigkeiten, die sich auf verschiedene Bereiche verteilen. Wer davon 80 Punkte für Logik verbraucht, hat andernorts weniger zur Verfügung. Wenn er bei Sozialkompetenz -30 aufweist, kann er mit den restlichen 50 Punkten noch ein passabler Koch und ein durchschnittlicher Autofahrer werden. Vereinfacht ausgedrückt.
Ok, aber die Fachkräfte die heute fehlen, hätten vor 10, 15 Jahren ein naturwissenschaftliches Studium beginnen sollen. Informatik ist zwar recht begehrt, aber es gibt einfachere Wege in diese Branche und im Gehalt schlägt sich ein ETH Studium nicht gerade prachtvoll nieder. Da kann man sich zu recht fragen, weshalb man den mühsamen Weg wählen soll.
In den USA sieht es anders aus, dort ist das Schulsystem darauf ausgerichtet, fähige Köpfe auszubilden und, sie haben nach dem Studium gute Chancen an einen Forschungsauftrag zu kommen. Bei uns ist es weniger eine Frage der Begabung, als was sich so das Elternhaus vorstellt. Ich weiss nicht, wie viele Physikgenies beim McDo hinter dem Thresen versauern weil sie nie in diese Richtung "geführt" wurden.
Ja, ich habe den Artikel im Tagi gelesen. Aber es ist die Antwort auf Blochers übliche Schuldzuweisungen. Diesmal sinds die faulen Studenten, die Schuld sind, dass ER Österreicher einstellt... Er hätte auch auf die Hausfrauen einhauen können, die derart verwöhnt sind, dass ER Putzfrauen aus dem Ostblock braucht. Aber die müssen ja gemäss SVP nur aufgebretzelt rumlaufen. Die Hausfrauen, nicht die Putzen.
Es hängt natürlich vom Ziel ab, das man sich setzt, was man als Erfolg definiert. Wer glücklich ist, wenn er technische Probleme lösen kann, ist auch mit weniger Geld in dem Sinne erfolgreich.Ich sehe das so, jeder Mensch hat 100 Punkte Fähigkeiten, die sich auf verschiedene Bereiche verteilen. Wer davon 80 Punkte für Logik verbraucht, hat andernorts weniger zur Verfügung. Wenn er bei Sozialkompetenz -30 aufweist, kann er mit den restlichen 50 Punkten noch ein passabler Koch und ein durchschnittlicher Autofahrer werden. Vereinfacht ausgedrückt.
Ok, aber die Fachkräfte die heute fehlen, hätten vor 10, 15 Jahren ein naturwissenschaftliches Studium beginnen sollen. Informatik ist zwar recht begehrt, aber es gibt einfachere Wege in diese Branche und im Gehalt schlägt sich ein ETH Studium nicht gerade prachtvoll nieder. Da kann man sich zu recht fragen, weshalb man den mühsamen Weg wählen soll.
In den USA sieht es anders aus, dort ist das Schulsystem darauf ausgerichtet, fähige Köpfe auszubilden und, sie haben nach dem Studium gute Chancen an einen Forschungsauftrag zu kommen. Bei uns ist es weniger eine Frage der Begabung, als was sich so das Elternhaus vorstellt. Ich weiss nicht, wie viele Physikgenies beim McDo hinter dem Thresen versauern weil sie nie in diese Richtung "geführt" wurden.
Ja, ich habe den Artikel im Tagi gelesen. Aber es ist die Antwort auf Blochers übliche Schuldzuweisungen. Diesmal sinds die faulen Studenten, die Schuld sind, dass ER Österreicher einstellt... Er hätte auch auf die Hausfrauen einhauen können, die derart verwöhnt sind, dass ER Putzfrauen aus dem Ostblock braucht. Aber die müssen ja gemäss SVP nur aufgebretzelt rumlaufen. Die Hausfrauen, nicht die Putzen.
Tortellino vor 4 Monaten
von wegen "kleine Minderheit der Fleissigen und Hochbegabten"
Meiner Meinung nach sind technische Studiengänge denjenigen vorbehalten, die es mögen, wenn alles logisch aufgeht.
Meiner Meinung nach sind technische Studiengänge denjenigen vorbehalten, die es mögen, wenn alles logisch aufgeht.
Don_Camillo vor 4 Monaten
Unsichtbarde ich gebe dir recht: Hochintelligente Leute werden tatsächlich nur selten Reich. Doch Fleiss trägt da schon mehr dazu bei. Es ist doch so: Das Geheimnis zum Erfolg liegt doch in der gesunden Mischung von allem. Dazu gehört unter anderem auch eine gewisse Sozialkompetenz und ein Gespür dafür sich verkaufen zu können. Intelligenz kann unterschiedlich definiert werden. Nur sehen die Meisten jemanden der in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern besonders gut ist als intelligent an.
Fakt ist allerdings dass der Schweiz gut ausgebildete Fachkräfte fehlen. Ob das wirklich nur an mangelnden finanziellen Mitteln in der Grundlagenforschung liegt bezweifle ich.
Übrigens stammt das Zitat von diesem Blog nicht von Blocher sondern vom Leiter für Kultur und Unterhaltung der Basler Zeitung. Hier wäre noch der Link zum Artikel für all jene die es interessiert: http://bazonline.ch/kultur/diverses/Faule-Geisteswissenschafter-Weshalb-Blocher-recht-hat/story/15027237/print.html
Fakt ist allerdings dass der Schweiz gut ausgebildete Fachkräfte fehlen. Ob das wirklich nur an mangelnden finanziellen Mitteln in der Grundlagenforschung liegt bezweifle ich.
Übrigens stammt das Zitat von diesem Blog nicht von Blocher sondern vom Leiter für Kultur und Unterhaltung der Basler Zeitung. Hier wäre noch der Link zum Artikel für all jene die es interessiert: http://bazonline.ch/kultur/diverses/Faule-Geisteswissenschafter-Weshalb-Blocher-recht-hat/story/15027237/print.html
Unsichtbarde vor 4 Monaten
Hochintelligente, fleissige Leute werden selten reich. Was jetzt nicht heisst, dass alle Armen diese Attribute hätten.
Es gibt ja diese Vergleichsstudie, kein Witz, wo man eine Gruppe Anlageberater gegen eine Gruppe Schimpansen ins Rennen schickte. Die Schimpansen hatten an der Börse mehr Erfolg.
Die Aussichten auf einen tollen Job und und Karriere sind bei den Naturwissenschaften in Europa doch eher dünn gesät. Im Gegensatz zu den USA. Es gibt nach dem Studium grob drei Richtungen. Man ergattert einen der seltenen Forschungsaufträge, findet mit viel Glück eine eher schlecht bezahlte Anstellung in der Industrie, oder schafft den Sprung über den Teich. Alle anderen und das ist die Mehrheit, muss sich einen Job suchen, der überhaupt nichts mit dem Studium zu tun hat. Wen's nicht grad wirklich und brennend interessiert, der tut sich das nicht unbedingt an.
Da kann der Blocher noch so gifteln, das Problem sind nicht die Studenten, sondern zuwenig Geld für die Grundlagenforschung. Ausserdem ist er ja Dr. jur., selbst auch ein Geisteswissenschaftler. Natürlich einer von den fleissigen. Nicht so wie die anderen....
Es gibt ja diese Vergleichsstudie, kein Witz, wo man eine Gruppe Anlageberater gegen eine Gruppe Schimpansen ins Rennen schickte. Die Schimpansen hatten an der Börse mehr Erfolg.
Die Aussichten auf einen tollen Job und und Karriere sind bei den Naturwissenschaften in Europa doch eher dünn gesät. Im Gegensatz zu den USA. Es gibt nach dem Studium grob drei Richtungen. Man ergattert einen der seltenen Forschungsaufträge, findet mit viel Glück eine eher schlecht bezahlte Anstellung in der Industrie, oder schafft den Sprung über den Teich. Alle anderen und das ist die Mehrheit, muss sich einen Job suchen, der überhaupt nichts mit dem Studium zu tun hat. Wen's nicht grad wirklich und brennend interessiert, der tut sich das nicht unbedingt an.
Da kann der Blocher noch so gifteln, das Problem sind nicht die Studenten, sondern zuwenig Geld für die Grundlagenforschung. Ausserdem ist er ja Dr. jur., selbst auch ein Geisteswissenschaftler. Natürlich einer von den fleissigen. Nicht so wie die anderen....
Andrew_Lewis vor 5 Monaten
Argumentativer Atheismus; kultureller Atheismus;
denunziatorischer Atheismus.
denunziatorischer Atheismus.
Don_Camillo vor 5 Monaten
naja... fleissig und hochbegabt beisst sich doch irgendwie. Ich glaube kaum dass die Hochbegabten wirklich fleissig sein müssen um sich Wissen anzueignen. Also ich gehöre wohl definitiv zu den fleissigen...
teilzeit vor 5 Monaten
das hat schon was... aber leider ist es nicht immer so einfach, aber der Mensch neigt wohl dazu alles zu kategorisieren und zu schubladisieren. Na dann prost
PS: wo würdest du dich ansiedeln??
PS: wo würdest du dich ansiedeln??
Don_Camillo vor 5 Monaten
Nein tu ich nicht... Ich bin gespannt welche Klischees du auf meinem Profil findest...
doublewe vor 5 Monaten
Da fehlt ein Smiley. Du nimmst das Ganze doch nicht persönlich, oder?